
04. Sept. 2026
Technologie
Der Schutz Ihres InterLink-Kontos und Ihrer digitalen Identität ist ein wichtiger Schritt für alle Nutzer des InterLink-Ökosystems. InterLink kombiniert digitale Identität, Personennachweis und Blockchain-basierte Dienste und macht Kontosicherheit damit zu einem zentralen Bestandteil der Nutzererfahrung. Anstatt sich auf eine einzige Sicherheitsebene zu verlassen, nutzt InterLink Identitätsprüfung, Kontoauthentifizierung, biometrischen Schutz und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für spezifische Funktionen wie Wallet-Verwaltung und Token-Migration. Wenn Sie verstehen, wie diese Schutzmechanismen funktionieren, können Sie Ihre InterLink-ID, Ihre persönlichen Daten und Ihre digitalen Vermögenswerte besser schützen.
Ihr InterLink-Konto ist mit Ihrer digitalen Identität und Ihrem Zugriff auf Dienste innerhalb des InterLink-Ökosystems verknüpft. Der Schutz Ihres Kontos trägt dazu bei, das Risiko unbefugten Zugriffs zu verringern und sensible, mit Ihrer Identität verbundene Daten zu schützen.
Eine gute Kontosicherheit kann Ihnen helfen:
Die Kontosicherheit sollte daher als eine Kombination aus sicheren Anmeldeinformationen, Identitätsprüfung, Datenschutz und verantwortungsvollem Nutzerverhalten betrachtet werden und nicht als eine einzelne Funktion auf App-Ebene.
Das Sicherheitsmodell von InterLink ist eng mit dem System zum Nachweis der Personenidentität verknüpft. Dies hilft, echte menschliche Nutzer von automatisierten Konten zu unterscheiden und gleichzeitig eine digitale Identität zu gewährleisten, die mit einer verifizierten Person verbunden ist.
Der Identitätsnachweis (Proof of Personhood, PoP) dient der Überprüfung, ob ein Nutzer ein echter Mensch und kein automatisiertes oder dupliziertes Konto ist. InterLink nutzt Gesichtserkennung und Lebendigkeitsprüfungen als Teil seines Identitätsverifizierungsprozesses. Diese Mechanismen stärken die Integrität des Netzwerks, indem sie die Teilnahme von Bots, doppelten Identitäten oder betrügerischen Konten erschweren.
Im Rahmen der Verifizierung kann es erforderlich sein, dass Nutzer eine Gesichtserkennung durchführen, um ihre Identität zu bestätigen und sicherzustellen, dass die Verifizierung von einer echten Person durchgeführt wird. Sollte die Verifizierung fehlschlagen, sollten Nutzer die über die offiziellen InterLink-Kanäle bereitgestellten Anweisungen zur Fehlerbehebung befolgen, anstatt wiederholt inoffizielle Umgehungslösungen zu versuchen oder Verifizierungsinformationen an Dritte weiterzugeben.
Da die Gesichtserkennung sensible biometrische Daten umfasst, ist der Datenschutz ein wichtiger Bestandteil des Identitätsprüfungsprozesses. Der Ansatz von InterLink zum Nachweis der Personseinstufung ist auf datenschutzfreundliche Verifizierung ausgelegt und nutzt kryptografische Mechanismen, um die Identitätsprüfung zu unterstützen und gleichzeitig die unnötige Offenlegung biometrischer Daten zu vermeiden. Nutzer sollten die biometrische Verifizierung stets über die offizielle InterLink-Anwendung oder offizielle InterLink-Dienste durchführen und die Übermittlung von Gesichts- oder Identitätsdaten über Links aus unbekannten Quellen vermeiden.

Verschiedene Bereiche des InterLink-Ökosystems können unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen erfordern. Nicht jede Sicherheitsfunktion ist für jede Funktion relevant.
Die E-Mail-Verifizierung kann im Rahmen der Kontoauthentifizierung und -wiederherstellung eingesetzt werden. Nutzer sollten die mit ihrem InterLink-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse sicher aufbewahren und Verifizierungscodes niemals an Dritte weitergeben.
Ihre Zugangsdaten stellen eine wichtige Schutzebene dar. Verwenden Sie sichere, einzigartige Zugangsdaten und geben Sie diese nicht an Dritte weiter.
Verwenden Sie niemals einfache Kombinationen wie:
Wenn Sie vermuten, dass Ihre Zugangsdaten offengelegt wurden, verwenden Sie die offiziellen Kontowiederherstellungs- oder Sicherheitsverfahren von InterLink.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bietet eine zusätzliche Verifizierungsebene für bestimmte InterLink-Prozesse. Insbesondere ist 2FA mit dem Migrationsprozess des Token-Ökosystems von InterLink verbunden. Sie sollte nicht als Ersatz für alle anderen Kontosicherheitsmaßnahmen betrachtet oder als allgemeiner App-Sperrmechanismus angesehen werden.

Nutzer können ihre Sicherheit deutlich verbessern, indem sie einige grundlegende Praktiken befolgen.
Dadurch wird das gesamte Gerät geschützt, anstatt sich auf die unbestätigte Annahme zu verlassen, dass eine einzelne Anwendung über eine eigene App-Sperrfunktion verfügt.
Die Sicherheit der Wallet sollte getrennt von der allgemeinen Sicherheit des InterLink-Kontos betrachtet werden. Bei der Nutzung der ITLX Wallet oder anderer Wallet-Funktionen sind Benutzer möglicherweise für den Schutz ihrer Zugangsdaten oder kryptografischen Informationen verantwortlich. Geben Sie niemals sensible Wallet-Informationen an Dritte weiter, insbesondere nicht:
Falls für ein sicherheitsrelevantes Verfahren im Zusammenhang mit Ihrer Wallet Sicherungs- oder Wiederherstellungsinformationen erforderlich sind, befolgen Sie die offiziellen Anweisungen von InterLink und bewahren Sie die Informationen sicher auf.

Biometrische Daten erfordern besondere Datenschutzvorkehrungen, da Gesichtsmerkmale hochsensibel sind und nicht einfach wie ein Passwort ersetzt werden können. Der Identitätsnachweis von InterLink nutzt datenschutzfreundliche Mechanismen, um die Identität eines Nutzers als Mensch zu bestätigen. Entscheidend ist der Unterschied zwischen dem Nachweis der Personenverifizierung und der unnötigen Offenlegung der zugrundeliegenden biometrischen Daten. Für Nutzer ist die sicherste Vorgehensweise daher einfach: Die Verifizierung sollte ausschließlich über offizielle InterLink-Dienste erfolgen. Biometrische Daten dürfen nicht auf inoffiziellen Websites, Formularen oder Anwendungen hochgeladen werden.
Das dokumentierte Sicherheitsmodell von InterLink konzentriert sich auf Kontoauthentifizierung, Identitätsnachweis, biometrische Datensicherheit, Wallet-Sicherheit und spezifische Authentifizierungsanforderungen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für entsprechende Prozesse. Nutzer sollten nicht davon ausgehen, dass InterLink eine dedizierte App-Sperre, eine automatische Sperre bei Inaktivität, eine Entsperrung per Gesichtserkennung oder Fingerabdruck innerhalb der Anwendung bereitstellt, es sei denn, diese Funktion ist in ihrer aktuellen App-Version explizit verfügbar oder von InterLink dokumentiert. Zum Schutz auf Geräteebene können Nutzer stattdessen die Bildschirmsperre und die biometrischen Sicherheitsfunktionen ihres Smartphones aktivieren.
Falls Sie die Verifizierung nicht abschließen, nicht auf Ihr Konto zugreifen oder einen sicherheitsrelevanten Vorgang nicht durchführen können:
Meiden Sie inoffizielle „Support“-Konten, die nach Zahlungen, Passwörtern, Verifizierungscodes oder Wallet-Zugangsdaten fragen.
Der Schutz Ihres InterLink-Kontos und Ihrer digitalen Identität erfordert eine Kombination aus sicheren Anmeldedaten, Identitätsprüfung, Datenschutz und verantwortungsvollem Nutzerverhalten. Verschiedene Sicherheitsebenen schützen unterschiedliche Bereiche des Ökosystems, darunter Kontoauthentifizierung, Identitätsnachweis, biometrischer Datenschutz, Wallet-Sicherheit und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für entsprechende Prozesse.
Für den täglichen Schutz sind die wichtigsten Schritte einfach: Verwenden Sie sichere Zugangsdaten, schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Gerät, bewahren Sie Verifizierungscodes auf, führen Sie die Identitätsprüfung ausschließlich über offizielle Kanäle durch und geben Sie niemals private Wallet-Informationen weiter. Durch die Kombination dieser Maßnahmen mit den integrierten Sicherheitsmechanismen von InterLink können Nutzer ihre digitale Identität besser schützen und das Risiko unbefugten Zugriffs reduzieren.
Hinweis: Diese Anleitung dient ausschließlich Schulungszwecken. Funktionen, Benutzeroberflächen und Sicherheitsverfahren von InterLink können sich im Laufe der Zeit ändern. Aktuelle Informationen finden Sie stets in der offiziellen Dokumentation von InterLink Labs und in den Anweisungen der App. Geben Sie Ihr Passwort, Ihren Einmalpasswort (OTP), Ihren privaten Schlüssel, Ihre Wiederherstellungsdaten oder andere sensible Sicherheitsinformationen niemals an Dritte weiter.
Haben Sie Probleme mit der Gesichtserkennung? Erfahren Sie, wie Sie InterLink-Verifizierungsfehler beheben und Ihren Nachweis der Person erfolgreich abschließen.